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Urząd Gminy Gniewino

ul. Pomorska 8, 84-250 Gniewino

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Gmina Gniewino

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Über Gniewino

Geschichte

 

Die Gemeinde Gniewino umfasst in ihren Grenzen einen nördlichen Teil der pommerschen Wojewodschaft. Ethnisch ist das die Region der Nordkaschubei, in Bezug auf die Verwaltung - Kreis wejherowski. Über Jahrhunderte war das ein Gebiet, das mit dem Lauenburger Land (ziemia lęborska) verbunden war.

In der Zeit des Pommerschen Herzogtums war Saulin (Salino) das Zentrum dieser Region, gelegen auf dem Weg, der Danzig (Gdańsk) mit Stolp (Słupsk)  verband. Die Sauliner Burg  wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jh. durch den Danziger Komtur des Kreuzritterordens zerstört, der damals den Lauenburger Kreis bildete, der unter anderem das Piasnitzer Tal und die Gegend vom Zarnowitzer See umfasste. Der Frieden zu Thorn, der den dreizehnjährigen Siegkrieg (1454-1466) beendete, setzte ein Ende der Herrschaft der Kreuzritter und hatte die Rückkehr dieser Gebiete zu Polen zur Folge. Schon bald  gab jedoch der König Kazimierz Jagiellończyk das Lauenburger Land zu Lehen dem Fürsten von Westpommern Erik II. Nach der Beendung der Dynastie wurde kraft Verträge von Wehlau und Bromberg (1657) das Lauenburger Land im Jahre 1661 zu Lehen  dem Kurfürsten von Brandenburg Friedrich Wilhelm gegeben, was weit reichende Folgen mit sich brachte - Polen verlor dieses Gebiet für einige Jahrhunderte.

Eine komplizierte Geschichte dieses Landes hatte zur Folge, dass heutzutage nicht viele Nachkommen der ehemaligen Einwohner - Kaschuben und Deutsche übrig blieben. Mit der Aussieldung der letztgenannten nach 1945 kamen hier  Polen, Ukrainer und Lemken, die zwangsweise im Rahmen der ruhmlosen Aktion „Wisła" umgesiedelt wurden. Die für diese Region charakteristischen großen Landgüter wurden Ende der 40-er Jahre des 20. Jh. nationalisiert und in Staatliche Landwirtschaftliche Betriebe umgestaltet.

Der wirtschaftliche Aufschwung der Gegend von Gniewino erfolgte in den 70-er Jahren, nachdem der Bau des Wasserkraftwerks Żarnowiec begonnen worden war. Der nicht beendete Bau des Kernkraftwerks und die Investitionspolitik der Selbstverwaltung brachten in den 90-er Jahren die Entwicklung der Gemeinde auf vielen Ebenen mit sich. Sie gehört zur Zeit zu den modernsten und reichsten Gemeinden in der Region und zu den sich am besten entwickelnden Gemeinden in Polen. Heutzutage setzt die Gemeinde Gniewino auf die Entwicklung der Touristik.

Bychowo (Bychow)

Liegt an dem Bach, der nach dem Dorf benannt wurde. Die erste Erwähnung kommt aus dem Jahre 1377. Als Rittergüter gehörte Bychow über einige Jahrhunderte der Familie Bychowski. Im 16. Jh. errichtete hier von Buchow des Wappens Zadora  seinen ständigen Sitz. In Zeiten der folgenden Eigentümer - von Lübtow - bildete Bychow eine Landgutsanlage mit Perlin. Das hier befindliche Herrenhaus (errichtet in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von der Familie Sydow) wurde von den heutigen Besitzern in den 90-er Jahren des 19. Jh. auf Grund der Fotodokumentation rekonstruiert.

Chynowie (Chinow)

Die erste Erwähnung über das Dorf kommt aus dem Jahre 1383. Diese Ortschaft wurde durch die Kreuzritter Ende des 14. Jh. gegründet. In den Urkunden taucht sie als „der Kopf" der Landgutsanlage, die bereits 1490 der Familie Chynowski, einem der reichsten Lauenburger und Bütower Geschlechter  gehörte.  Der Zeuge der Vergangenheit bleibt das Schloss aus dem 18. Jh., das durch die Familie Rexin errichtet und anschließend von Emil Bloch in den 20-er Jahren des 20. Jh. ausgebaut wurde, umgeben mit einem Park, der natürlich in den Wald übergeht und ein Komplex von Gutgebäuden   mit der Brennerei und Schmiede aus dem 19. Jh.

Czymanowo (Rauschendorf)

Das ist eine der am besten erforschten Siedlungen der so genannten pommerschen Kultur (650-400 v.Ch.) in Polen. Auf diesem Gebiet wurden über 600 verschiedenartige archäologische Objekte entdeckt: einige Umrisse des Erdgeschosses von Hütten, Öfen, Feuerstellen, Vorratslöcher. Es wurden auch Keramikteile, Metallgegenstände und eine geringe Zahl von Knochenmaterialen, die von der Zucht- und  Agrarkultur der Bevölkerung zeugen, gefunden.

Außer der Zeit der pommerschen Kultur war das Dorf  im Mittelalter am dichtesten besiedelt. Es war damals so wichtig, dass es in Schriftquellen als ein Ritterdorf erschien.

Das Dorf gelegen an den Hügeln im südlichen Teil vom  Zarnowitzer See, wird in den historischen Quellen zum ersten Mal 1410 genannt. Sein Eigentümer war die vorgenannte Familie Bychowski, und seit Anfang des 18. Jh. - die Familie Kolkowski. Seinen Charakter hat das 20. Jh. durch den Bau des Wasserkraftwerkes Żarnowiec geändert.

Dąbrówka (Klein Damerkow)

Ehemaliger Gutshof, bereits im 15. Jh. vorhanden. Das Dorf befindet sich unter den Wäldern des Urwaldes von Wierzchucino, 2 km von dem See Czarne, am Ufer des Gewässers Dąbrze. Es ist Anfang des vorigen Jahrhunderts entstanden, in der Mulde des Grubenbaus nach der großen Kiesgrube, die  es hier  im 19 Jh. gab.

Gniewino (Gnewin)

Die Geschichte dieses Ortes ist mit den Zisterziensernonnen aus Zarnowitz verbunden, die diese Siedlung von Martin Roppke 1476 erhielten.  In der Reformationszeit wurden diese Güter dem Kloster weggenommen. Wahrscheinlich in der Hälfte des 16. Jh. übernahm sie die Familie Wejher, eines der bedeutendsten  Rittergeschlechter des Lauenburger Landes, die Gründer von Neustadt (Wejherowo) - der Hauptstadt des Kreises. Im 17. Jh. bildete Gnewin einen Teil von großen Landgütern, die der Familie Rexin gehörten. Eine wirkliche Entwicklung des Dorfes erfolgte erst Anfang des 20. Jh. Von der Hälfte des 20. Jh. ist Gniewino der Sitz der Gemeindeverwaltung. Große Investitionen am  See Żarnowieckie hatten eine schnelle Entwicklung des Dorfes zur Folge. Gniewino wurde in den letzten 25 Jahren eine der Ortschaften, die sich sehr dynamisch entwickeln.

Kostkowo (Althammer)

Das ist eine der wenigen Ortschaften, die vor dem Krieg zu Deutschland gehörten, in der die katholische  Kirche des Heiligen Otto (1933) errichtet wurde. Nach den Quellen war die älteste Adelsfamilie  in Althammer die Familie Przebendowski. Auf Anregung der preußischen Verwaltung entstand  hier im Jahre 1902 oder 1903  die Grundschule mit acht Klassen. 1931 wurde in Althammer eine Bahn gebaut, die in der Kriegszeit eine Privatlinie des Besatzers war. In der Nähe des Dorfes befindet sich die höchste Anhöhe so genannte „Kępa Salińska", die 123,3 ü. M. hat.

Lisewo (Lissow)

Die Urkunden aus dem 14. Jh. erwähnen Lissow als ein Adelslandgut, das ursprünglich dem Geschlecht Lisewki gehörte.  Im Jahr  1575 wurde das Gut unter die Familien Diezelsky und Jackowski aufgeteilt. Anfang des 17. Jh. wurde Lissow mit dem nahe gelegenen Enzow verbunden. Im Jahr 1784 hatte Lissow 7 Häuser, 1 Gutshof, 2 Bauernhöfe, den Weiler Althammer und einen Zuchtteich. In den 70-er des 19. Jh. errichtete J. Zielcke (der damalige Besitzer) ein Herrenhaus mit der Park- und Wirtschaftsanlage im süd-östlichen Teil von dem Dorf. Der Bau der Bahnlinie Neustadt (Wejherowo)  - Chottschow Anfang des 19. Jh. trennte das eigentliche Dorf Lissow von der Hofanlage.  

Mierzynko (Kl. Mersin)

 In den Büchern der Danziger Komturei aus dem Jahre 1408 ist dieser Ort als Cleyn Mirsyn eingetragen. Das Dorf gelegen am Ostufer vom See Salińskie gehörte im 18. Jh. der Familie Łętowski und anschließend von Mach. Im Jahr 1911 wurde   Kl. Mersin der Besitz der Familie von Bloch. Bis heute blieben die Gutshofgebäude vom Anfang des 20. Jh. und das Herrenhaus mit dem Park aus dem 19. Jh. erhalten. 

Mierzyno (Mersin)

Die erste Erwähnung über das Dorf kommt aus dem Jahr 1379. Im 16. und 17. Jh. gehörte Mersin verschiedenen Adelsfamilien. In der Hälfte des 17. Jh. bestand Mersin aus 2 Teilen und beide waren im Besitz der Familie von Tavenzin und von 1787 der Familie von Diezelsky. Folgende Eigentümer des Dorfes waren: Adolf von Diezelsky (1814-1877), anschließend sein Sohn Johann.

Nadole (Nadolle)

Ortschaft mit  Fischer- und Ferientraditionen, gelegen malerisch an den Hügeln, die zu dem Westufer vom See Żarnowieckie abfallen. Anfang des 14. Jh. war sie bereits  ein Rittergut. Im Jahr 1375 wurde Nadolle  von den  Zarnowitzer Zisterziensernonnen erworben. Durch die Beschlagnahme der Kirchengüter änderte sich der Status von Nadolle. Diese Ortschaft wurde jetzt   ein königliches Dorf, das der Verwaltung in Starsin unterlag.   Nach der Beendung des I. Weltkrieges sollten kraft Abkommens von Paris Nadolle und die Hälfte vom See zu Deutschland gehören. Erst nach langen Bemühungen der Einwohner war das Dorf seit 1920 in polnischen Grenzen, mit denen es sich lediglich durch das Seegewässer verband. Die Einwohner von Nadolle mussten  den See mit  Booten übersetzen, um zu der polnischen katholischen Pfarrei in Zarnowitz zu kommen.  Ein Andenken an diese Zeiten ist eine Wasser- und Fußpilgerschaft zum Ablass der heiligen Anna, die jedes Jahr am letzten Julisonntag stattfindet.

Opalino (Oppalin)

Die ältesten Quellen beschreiben Oppalin als Rittergüter nach polnischem Recht, die dem Putziger Kreis gehörten. Im Jahre 1425 erhält Oppalin  nach dem Recht von  Chełmno von dem Kreuzritterorden  der Verwalter Matzke. Um das Jahr 1590 wurde ein Teil des Gutes von der Familie Kolkowski gekauft.  1642 sind die Miteigentümer der Güter die Familien Kolkowski und Chynowski. Im Jahr 1716 geht das Dorf in den Besitz  der Familie Opaliński dann der Familie von Diezelsky über. 1776 hat das Gut sechs Besitzer und ab 1836 bis Ende des 2. Weltkrieges ist Oppalin in Händen der Familie von Strehlke. Dieses Geschlecht trug sehr zu der Entwicklung des Guts bei. Ende des 19. und Anfang des 20. Jh. wurden viele Wirtschaftsgebäude gebaut. Im Jahr 1868 hatte Oppalin 188 Einwohner, 16 Häuser und 658 ha des Areals.

Perlino (Perlin)

In der Urkunde aus dem Jahre 1463 wird  der Name Perlow erwähnt. Das waren Rittergüter. Im Jahr 1457 erhielten drei Cousins Perlowski dieses Dorf von dem Fürsten Erik. Aus der Quelle aus dem Jahre 1579 erfolgt, dass ein gewisser Barnim  dem Jakub Puttkamer das Gut nach Georg Perlow sicherte, falls die Familie ohne Nachkommenschaft aussterben sollte.

Rybno (Rieben)

Nächstes Dorf dieser Region, dessen Anfänge bis in die Kreuzritterzeiten  zurückreichen (die erste Erwähnung 1381) Ab 15. Jh. werden unter seinen Besitzern  unter anderem die Familien Rybiński, Bonin-Sulicki und Przebendowski genannt. Nach dem Gut, das 1945 parzelliert wurde, blieben das Herrenhaus aus dem 19. Jh. und die Überreste der Gutshofgebäude  erhalten. 

Rybienko (Kl. Rieben)

Nach der Quelle aus dem Ende des 19. Jh. war Kl. Rieben ein Gemeindedorf mit 374 Einwohnern. In Zeiten des Kreuzritterordens bildete Kl. Rieben das polnische Lehengut. Die Ortschaft hieß auch Reyben und später Kl. Reiben.

Salino (Saulin)  

Salino gehört zu den ältesten Ortschaften der Gemeinde. Dieses Dorf  befindet sich am Ufer vom See mit demselben Namen. Auf der dort befindlichen Insel befand sich im 12. Jh. eine Burg, ein Sitz  von „opole" (lat. vicina), der der Hauptburg in Belgard unterlag. Im Jahre 1268 vermachte der pommersche Fürst Warcisław II.  die Sauliner Güter als Besitz den Zisterziensern aus dem Kloster in Bukowa. 1344 übergab der Hochmeister des Kreuzritterordens das Dorf und das Pfarrhaus dem Danziger Krankenhaus des Heiligen Geistes  und Ende des nächsten Jahrhunderts wurden diese Gebiete rechtswidrig von dem Lorenz von Krockow,  genannt „der Starke" besetzt (ein Prozess, der bis 1517 lief, endete mit der Anordnung der Rückgabe des Dorfes an die Kirche) Die Geschichte von Saulin ist mit der Familie Rexin  stark verbunden (Besitzer ab 17. Jh.), an die das Herrenhaus und das Geschlechtsgrab auf dem alten Friedhof erinnern.

Salinko (Kl. Saulin)

Nach der Quelle aus dem Ende des 19. Jh. bildete Kl. Saulin eine Gemeinde mit 123 Einwohnern und das Gut mit 50 Einwohnern im Umkreis von Saulin. Als im Jahre 1344 Saulin als Besitz dem Krankenhaus der heiligen Elisabeth vermacht wurde, wurde in das Donationsdokument eingetragen „Kl. Saulin ist unser Landbesitz", was zu bedeuten hatte, dass Kl. Saulin dem Kreuzritterorden gehörte und weitern sein Eigentum sein sollte. Im Jahre  1437 wurde Kl. Saulin unter polnischen Dörfern genannt.   In den Jahren 1591-1621 war Kl. Saulin das Eigentum der Familie Chynowski. 1756 bleibt das Gut im Besitz der Familie von Rexin.

Słuszewo (Schluschow)

Die ältesten Quellen über hiesige Familien kommen aus dem 16. und 17. Jh. Im Jahre 1628 wurden die Familiengüter  Schluschow genannt, das Gut Sluschow war mehrmalig aufgeteilt - im Jahre 1755 war das Dorf in 10 Teile aufgeteilt. Ab 1902 gehörte es zu dem Fiskus von Preußen,  es wurde von der Familie Strehlk gepachtet.

Strzebielinko (Kl. Sellnow)

Nach den ältesten Quellen wird dieser Ort als Rittergut in der Kaschubei erwähnt. Ursprünglich gehörte Kl. Sellnow zu der Putziger Domäne und über lange Jahre war dieses Dorf das Eigentum der Familie Przebendowski. Im Jahre 1756 wird das Gut von der Familie Przebendowski an die Familie Rexin verkauft. (kaschubischer Adel des Lauenburger Landes) In den Jahren 1823-37 wird es von Friedrich Krüger übernommen. Später in den Jahren 1839-41 ist Kl. Sellnow das Eigentum des Majors von Brzezowski, der  es an den Major von Hakenbeck verkauft. Im Jahre 1873 trägt das Gut den Namen Friedrichsrode. 1902 wohnten hier 58 Deutsche und 44 Polen und der Eigentümer war bis zum 2. Weltkrieg Bruno von Zelewski-Hakenbek, der den Gutshof mit neuen Anlagen ausgerüstet hat.

Tadzino (Tadden)

Nach der Angabe aus dem Ende des 19. Jh. war Tadden ein Dorf in der Gemeinde Gnewin mit 83 Einwohnern. Diese Ortschaft - das ehemalige Adelsgut - wurde auch Thatt oder Dott genannt. Später gehörte sie zu dem Gut der Familie von Chinow.

Toliszczek  (Burgsdorf)

Das Landgut Burgsdorf ist seit 1810 bekannt. In diesem Jahr vereinbarte der Adlige von Kurowski, der Eigentümer von Prüssau, Kl. Sellnow und Reckendorf mit dem Forstmeister Hüllner die Verbindung von 2 Teilen des Gutes, des ersten Heideland genannt mit dem zweiten, der zu Prüssau gehörte. Das auf diese Weise entstandene Gut nahm Hüllner in Erbpacht.  Anfang der 70-er Jahre des 19. Jh. hatte das Gut zwei Eigentümer und kraft Beschlusses des Kreislandtages aus dem Jahre 1873 wurde ein Teil des Guts, das damals im Besitz der Familie Lützow war ein selbständiges Gut, der zweite Teil gehörte jetzt zu Kl. Sellnow. Während des 2. Weltkriegs gab es in Burgsdorf ein Gefangenendurchgangslager.  

 

 

 

 

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